Privatmuseum – Luca Lay

Was hat dich dazu bewegt ein Privatmuseum zu bauen?

Ich würde nicht sagen es ist ein Privatmuseum, sondern eher eine große Sammlung.
Jedes Stück erzählt eine eigene Geschichte, weckt Erinnerungen oder zeigt eine kleine Welt, die mich fasziniert. Ich sammle nicht nur, weil ich die Sachen liebe, sondern weil sie Gefühle und Geschichten in sich tragen.

Lieblingsstück?

Eigentlich habe ich nicht wirklich ein Lieblingsstück, dürfte ich nur ein Trikot behalten wäre es wahrscheinlich das 800 Spiele Trikot von Matthias Hoppe.

Was bedeutet für mich der SERC?

Der SERC – mehr als nur ein Verein

Der SERC ist für mich nicht einfach nur Eishockey. Er ist meine zweite Heimat, ein Ort, an dem ich alles um mich herum vergesse, sobald die Jungs aufs Eis gehen. Hier spüre ich Tradition, Geschichte und Leidenschaft – etwas, das man nicht erklären, sondern nur fühlen kann.

Wenn die Halle bebt, wenn die Fans singen und die Spieler kämpfen, dann gibt es für mich nichts Vergleichbares. Es sind diese Momente voller Spannung, Freude und Emotionen, die Gänsehaut verursachen und jedes Spiel zu einem Erlebnis machen.

Doch der SERC bedeutet noch mehr: Gemeinschaft. Hier treffe ich Gleichgesinnte, Freunde, Menschen, die die gleiche Liebe für diesen Verein teilen. Zusammen jubeln wir, zusammen leiden wir – und genau das macht es so besonders.

Der SERC ist Herzblut, Leidenschaft und ein Stück Familie. Einfach meine zweite Heimat.

Sammlungsüberblick;

Derzeit sind es ca. 154 Trikots des SERC’s
Unzählige Schals, Aufnäher, Puck, Pins, Zeitschriften und vieles mehr.

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