„Mir wurde das Fansein quasi in die Wiege gelegt. Als gebürtiger Schwenninger gibt es keine andere Option als beim Eishockey für seine Heimatstadt zu sein. Der SERC zieht mich seit Ende der achtziger Jahre immer wieder in seinen Bann und dies wird wohl auch immer so bleiben. Das Museum ist in erster Linie dafür da, um den ganzen Mythos am Leben zu erhalten und damit man sich auch in der Zukunft an die vergangenen Tage des SERC erinnern kann. Sozusagen, ein begehbarer Almanach.“
Das wichtigste Stück in Marc Wöbckes Museum für ihn ist das Originaltrikot von David Revington:


Viele weitere Eindrücke:





